Der sardische Norden.
Der rosa Granit fällt in ein Wasser, das so klar ist, dass die Boote auf ihrem eigenen Schatten zu ruhen scheinen. Zwischen Costa Smeralda und Maddalena entscheidet sich alles auf wenigen Meilen: Man wechselt die Bucht, wie man seine Meinung wechseln würde.
Es ist die Route, die wir für einen ersten Charter am häufigsten empfehlen: kurze Distanzen, geschützte Ankerplätze und ein Licht, das die Arbeit für uns erledigt.
Eine Woche, Bucht für Bucht gezeichnet.
Olbia → Porto Cervo
Einschiffung am späten Vormittag. Erstes Bad in Cala di Volpe, Nacht vor Anker vor Porto Cervo.
Mortorio & Soffi
Die Inselchen des Parks, Aquariumwasser und heller Sand. Mittagessen an Bord, ein Nickerchen im Schatten des Sonnensegels.
Archipel La Maddalena, Spargi
Cala Corsara am Mittag, wenn das Licht hindurchdringt. Am Abend die Gassen von La Maddalena, Gelato in der Hand.
Budelli & Razzoli
Die Lagune zwischen den Inseln, ein Ort, den ein Foto kaum erzählt. Man bleibt länger als geplant, so ist es geplant.
Caprera, Cala Coticcio
Früher Ankerplatz vor dem Andrang, ein kurzer Weg zum Aussichtspunkt für alle, die mögen. Nachmittags Segeln oder Paddeln.
Tavolara & Molara
Der Kalksteintisch am Horizont. Molaras natürliche Pools, ein ruhiges Abendessen unter der Klippe.
Porto Rotondo → Olbia
Ein letztes Bad im Morgengrauen, gemächliche Rückkehr entlang der Küste. Ausschiffung in Olbia am späten Vormittag.
Wir kennen die Ankerplätze, die ruhig bleiben, wenn der Wind dreht, und die Stunden, in denen die berühmten Buchten wieder geheim werden.
Die Skizze ist ein Ausgangspunkt. Ihre wird mit Ihnen zusammengestellt, und auf See bleibt der Kapitän alleiniger Herr der Route.

